Pronomina sind Wörter wie „er“, „sie“ oder „dieser“, die im Satz anstelle eines Namens stehen – so wie wenn du statt „Max geht nach Hause“ einfach „Er geht nach Hause“ sagst. Im Lateinischen gibt es viele verschiedene Pronomina, und jedes hat ganz bestimmte Formen, je nachdem, ob es zum Beispiel „er“, „sie“ oder „etwas“ bedeutet oder ob es im Satz als Subjekt, Objekt oder Besitz steht. Um diese Formen zu bestimmen, musst du lernen, wie sie sich verändern, ähnlich wie bei Verben, wo aus „gehen“ mal „ich gehe“ und mal „wir gehen“ wird. Wenn du die Endungen der Pronomina erkennst, kannst du sie übersetzen und weißt genau, wer oder was gemeint ist – so wie bei „eum“ (ihn) oder „ea“ (sie), wo du sofort siehst, ob es um einen Jungen, ein Mädchen oder ein Ding geht. Am Ende solltest du also nicht nur die Wörter selbst kennen, sondern auch ihre verschiedenen „Gesichter“ in den Sätzen richtig zuordnen können.